Jeden Morgen nasse Fenster: Was wirklich gegen das Kondenswasser hilft
Drei Winter lang habe ich Handtücher auf die Fensterbank gelegt. Dann hat mir eine Malerin in zwei Sätzen erklärt, warum das nichts bringt – und mir gezeigt, wo das Wasser wirklich sitzt.
Es fängt jedes Jahr Ende September an. Morgens ziehe ich die Vorhänge auf, und die Scheiben sind beschlagen. Unten am Rahmen steht das Wasser, auf der Fensterbank bilden sich kleine Pfützen. Im Schlafzimmer ist es am schlimmsten.
Drei Winter lang habe ich das mit Handtüchern gelöst. Jeden Abend eins auf die Fensterbank, jeden Morgen ein nasses mehr in der Wäsche. Ich dachte, das liegt an unseren alten Fenstern und daran lässt sich nichts ändern.
Dann kam Frau Weber.
Was die Malerin gesehen hat
Frau Weber hat im Frühjahr unser Treppenhaus gestrichen. Sie macht das seit achtzehn Jahren, und sie hat die Angewohnheit, in jeder Wohnung kurz an den Fenstern stehen zu bleiben.
Sie schaut auf mein Handtuch auf der Fensterbank und fragt, ob das jeden Morgen so liegt.
Ich sage ja, seit drei Jahren.
Sie geht zum Fenster, fährt mit dem Zeigefinger die untere Gummidichtung entlang und hält mir den Finger hin. Er ist nass.
„Das Handtuch nimmt das Wasser auf, das schon unten angekommen ist. Hier aber“, sie tippt auf die Dichtung, „steht es trotzdem. Und hier bleibt es den ganzen Tag.“
Dann zeigt sie mir die Ecke unten links. Dort steht das Wasser noch als kleine Pfütze im Falz.
„Nicht das Fenster ist schuld, und auch nicht Ihr Lüften. Sie machen nur die falsche Stelle trocken.“
Ich habe danach alle vier Fenster abgefahren. Überall dasselbe: Scheibe halbwegs abgetrocknet, Dichtung nass.
Warum die Scheiben nachts nass werden
Wir atmen nachts Feuchtigkeit aus, in einem Schlafzimmer mit zwei Personen ist das mehr, als man denkt. Dazu kommen Duschen, Kochen und Wäsche. Die warme Raumluft trägt dieses Wasser mit sich. Trifft sie auf die kalte Scheibe, kühlt sie ab und kann das Wasser nicht mehr halten. Es schlägt sich als Tropfen nieder.
Kurz gesagt: Kondenswasser ist kein Fehler des Fensters. Es entsteht, wenn feuchte, warme Luft auf kaltes Glas trifft. Im Herbst und Winter passiert das in fast jeder Wohnung.
Das eigentliche Problem ist nicht das Wasser auf der Scheibe, sondern was danach passiert: Es läuft nach unten in die Gummidichtungen und Rahmenecken und bleibt dort stehen. Auf der Scheibe verdunstet es im Lauf des Vormittags. In der Dichtung nicht. Dort bleibt es oft bis zum Abend feucht, und am nächsten Morgen kommt neues Wasser dazu.
Was ich alles ausprobiert habe
- Handtücher auf der Fensterbank: Sie saugen das Wasser auf, das schon heruntergelaufen ist. Die Scheibe und die Dichtung bleiben nass. Und jeden Tag ein nasses Handtuch mehr in der Wäsche.
- Küchenrolle: Nach zwei Fenstern ist eine halbe Rolle weg, und es bleiben Fussel auf dem Glas.
- Fenstersauger: Funktioniert auf der großen Fläche, aber nicht in den Ecken und nicht an der Dichtung. Und um sechs Uhr morgens surren mag ich auch nicht.
- Entfeuchter-Boxen: Sie helfen ein bisschen, aber die Scheiben sind trotzdem jeden Morgen beschlagen.
Alle vier haben eines gemeinsam: Sie kümmern sich um die Fläche. Die Stelle, auf die Frau Weber gezeigt hat, erreicht keines davon.
Was es eigentlich braucht
Als ich Frau Weber das erzählt habe, hat sie nur genickt. „Sie brauchen etwas, das das Wasser aufnimmt und nicht vor sich herschiebt. Und das in die Dichtung kommt. Sonst wischen Sie das Wasser nur nach unten, wo es sowieso schon steht.“
Dann hat sie in ihre Arbeitstasche gegriffen und einen grauen Handschuh herausgeholt. „Bevor ich einen Fensterrahmen streiche, muss er trocken sein. Mit einem Lappen klappt das nie.“
Sie schlüpft hinein und wischt einmal mit der ganzen Hand über die Scheibe, von oben nach unten. Es läuft nichts nach. Der Handschuh schiebt das Wasser nicht vor sich her, er nimmt es auf.
Dann fährt sie mit der Fingerkuppe die untere Dichtung entlang und drückt sie zum Schluss in die Ecke, genau dorthin, wo eben noch die kleine Pfütze stand.
„Jetzt Sie.“ Ich fahre mit dem bloßen Zeigefinger dieselbe Dichtung entlang, von links nach rechts, bis in die Ecke.
Trocken. Zum ersten Mal seit drei Jahren.
Am nächsten Morgen habe ich es selbst gemacht, an allen vier Fenstern. Dasselbe Ergebnis, im Schlafzimmer wie im Wohnzimmer. Und zum ersten Mal seit drei Wintern lag kein Handtuch auf der Fensterbank.
„Vier Fenster. Scheiben trocken, Dichtungen trocken, und auf dem Glas ist nichts mehr zu sehen.“
— mein Eintrag im Kalender, am ersten MorgenDie Trocken-Handschuhe von WaterJake® – mit 30 Tagen Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen.
Jetzt ansehen →Warum ausgerechnet dieses Gewebe das Wasser aufnimmt
Das hat mich danach wirklich interessiert, weil ich ja vorher auch Mikrofasertücher hatte und die genau das nicht konnten.
„Mikrofaser“ ist kein geschützter Qualitätsbegriff. Er sagt nur, dass die einzelne Faser feiner ist als ein bestimmtes Maß. Zwischen einem dünnen Tuch aus dem Zehnerpack und einem hochdichten Gewebe liegen dabei Welten: Mehr Fasern pro Quadratzentimeter bedeuten mehr Oberfläche und mehr Hohlraum, in dem Flüssigkeit gebunden wird.
Dazu kommt die Art der Faser. Bei hochwertiger Ware wird eine Verbundfaser aus Polyester und Polyamid aufgespalten. Dabei entstehen keilförmige Einzelfasern und zwischen ihnen sehr feine Kanäle. Genau diese Kanäle ziehen Wasser hinein und halten es fest – wie ein Schwamm, nicht wie ein Lappen.
Eine dicke, glatte Baumwollfaser hat diese Struktur nicht. Sie legt sich auf den Wasserfilm und schiebt ihn vor sich her. Deshalb ist die Scheibe hinterher feucht statt trocken, und deshalb landet das Wasser wieder unten in der Dichtung.
Der Punkt, an dem es bei mir klick gemacht hat: Es ging nie darum, gründlicher zu wischen. Es ging darum, ob das Wasser mitgenommen oder nur verschoben wird.
So mache ich es jetzt jeden Morgen
-
Scheiben trocken wischen
Nach dem Aufstehen von oben nach unten, in großen Bahnen.
-
Dichtung und Ecken
Mit der Fingerkuppe unten entlang und in beide Ecken – das ist der Schritt, den alle weglassen.
-
Danach stößlüften
Fünf bis zehn Minuten, Fenster ganz auf statt gekippt.
-
Handschuh aufhängen
Kurz auswringen und zum Trocknen aufhängen, dann ist er am Nachmittag wieder einsatzbereit.
Wichtig: Das Wischen ersetzt das Lüften nicht. Es sorgt aber dafür, dass das Wasser nicht stundenlang in Rahmen und Dichtungen steht. Bei bestehendem Schimmelbefall wenden Sie sich bitte an einen Fachbetrieb, im Mietverhältnis zusätzlich an die Vermieterseite.
Warum ein Handschuh besser funktioniert als ein Tuch
Ein Tuch hält man mit den Fingerspitzen. Es rutscht, knickt um, und in die Ecken kommt man nur mit einem Zipfel. Im Handschuh steckt die ganze Hand: Man wischt mit der vollen Fläche und spürt genau, wo noch Wasser ist.
Und man kommt dorthin, wo es darauf ankommt. Die Fingerkuppe geht in die Dichtung, in den Falz und in die Ecke – also genau an die Stelle, auf die Frau Weber gezeigt hat.
Inzwischen benutze ich ihn nicht nur für die Fenster. Nach dem Duschen wische ich damit die Glaswand ab, und auch der Spiegel im Bad ist in kurzer Zeit klar.
Was andere berichten
Noch nie so schnell streifenfreie Fenster, sogar bei Sonnenschein. 13 Fenster ruckzuck.
— Kundenbewertung aus dem WaterJake®-ShopHabe meinen Abzieher entsorgt. Nach dem Duschen einmal drüber wischen, trocken, keine Streifen, keine Flecken!
— Kundenbewertung aus dem WaterJake®-ShopIch habe der Werbung nicht geglaubt, aber es stimmt. Endlich mal eine Werbung, die den Tatsachen entspricht.
— Kundenbewertung aus dem WaterJake®-Shop
30 Tage ausprobieren, ohne Risiko
Rechnen wir kurz. Drei Winter lang jeden Tag ein nasses Handtuch in der Wäsche, Küchenrolle, Entfeuchter-Boxen zum Nachkaufen – und am Ende standen die Scheiben trotzdem jeden Morgen voll Wasser.
Dagegen steht ein Handschuh, der gewaschen statt nachgekauft wird. Kein Reinigungsmittel, kein Strom, kein Gerät, das geladen werden muss. Einmal am Morgen drüber, und die Dichtungen stehen nicht mehr den ganzen Tag im Wasser.
WaterJake® bietet 30 Tage Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen – deutlich mehr als die gesetzlichen zwei Wochen und freiwillig eingeräumt. Wer nicht überzeugt ist, schickt den Handschuh zurück. Keine Begründung, keine Diskussion.
WaterJake® ist eine Marke mit Sitz in Bayern. Kein Konzern, kein großes Werbebudget – gewachsen ist die Marke vor allem über Weiterempfehlung. Im Herbst und Winter zieht die Nachfrage dabei spürbar an, weil dann in fast jeder Wohnung dasselbe Thema auf der Fensterbank steht.
Im schlechtesten Fall haben Sie es ausprobiert. Im besten Fall ist die Dichtung diesen Winter zum ersten Mal trocken.
Hochdichte Mikrofaser, kratzfreie Randverarbeitung, ohne Reinigungsmittel einsetzbar – für Fenster, Rahmen, Dichtungen, Bad und Spiegel.
- 30 Tage Rückgabe
- Kein Abo, kein Vertrag
- Waschbar statt nachgekauft
Hinweise. Dieser Beitrag ist Werbung. Die im Text geschilderte Handlung und die darin auftretenden Personen, einschließlich der Verfasserin, sind fiktiv und dienen der Veranschaulichung typischer Anwendungssituationen.
Wirkung. Es handelt sich um ein Reinigungstextil. Es ist kein Biozid-, Desinfektions-, Arznei- oder Medizinprodukt; eine keimabtötende, antibakterielle oder desinfizierende Wirkung wird nicht behauptet. Es verhindert, beseitigt oder behandelt keinen Schimmelbefall und ersetzt weder sachgerechtes Lüften und Heizen noch die Klärung baulicher Ursachen.
Materialangaben. Erläuterungen zu Faserfeinheit, Faserdichte und gesplitteter Mikrofaser sind allgemeine, vereinfachte Darstellungen zur Einordnung der Produktkategorie und keine Prüfergebnisse.
Ergebnisse. Aussagen zu Zeitersparnis, Haltbarkeit und Reinigungsergebnis beruhen auf individuellen Erfahrungen und können je nach Raumklima, Lüftungsverhalten, Oberfläche und Anwendung abweichen.
Kundenstimmen. Wiedergegebene Rückmeldungen geben die persönliche Meinung einzelner Kundinnen und Kunden wieder. Sie sind keine Zusicherung von Eigenschaften und lassen keinen Rückschluss auf ein bei jedem Anwender erreichbares Ergebnis zu.
Preise, Angebot und Verfügbarkeit. Alle Angaben entsprechen dem Stand der Veröffentlichung. Maßgeblich sind ausschließlich die Angaben im Shop zum Zeitpunkt der Bestellung, einschließlich Versandkosten und Mindestbestellwert. Das genannte Rückgaberecht von 30 Tagen wird freiwillig eingeräumt und gilt zusätzlich zum gesetzlichen Widerrufsrecht; dieses bleibt unberührt.
Einsatz von KI. Für diesen Beitrag wurden Texte und Bilder teilweise mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt beziehungsweise bearbeitet.
Anbieter und Verantwortlicher: MT Commercial GmbH, Friedrich-Bergius-Ring 20, 97076 Würzburg · Impressum · Datenschutz · Widerrufsbelehrung · AGB